Workshops
- »Europa der Vaterländer« vs. »Vaterland Europa«?
- Topf und Söhne
- Rechtsextremismus in Gewerkschaft und Gesellschaft
- Kommunalpolitischer Ratschlag
- Handlungsstrategien gegen Rechts
- Autoritärer Staat und fiese Tricks der Polizei! Wie kann mensch sich dagegen wehren?
- Nazis in Nadelstreifen
- Rechte Kapitalismuskritik
- Versteckspiel
- Patriarchat und Nationalsozialismus
- Weißsein in Deutschland
- Homo Sacer und »Die Zigeuner«
- Flüchtlinge in Thüringen
- Die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933
»Europa der Vaterländer« vs. »Vaterland Europa«?
JAPS Jena
Die populistische und extreme Rechte Europa schaut über den nationalen Tellerrand. In diesem Jahr plant
die NPD für den 13. September das europaweite Nazitre en »Fest der Völker« in Altenburg. Trotz massiver
Blockaden nahmen 2007 in Jena rund 1500 FaschistInnen an der Veranstaltung für ein »Europa der
Vaterländer« teil. In Köln lädt die selbsternannte Bürgerbewegung »pro Köln« eine Woche später zum
»Anti-Islamisierungs-Kongress« ein und erwartet ebenfalls über tausend Teilnehmende. Auch hier ruft ein
breites Bündnis zivilgesellschaftlicher und antifaschistischer Gruppen zu Massenblockaden auf, um das
Treiben der RassistInnen zu verhindern.
In dem Workshop der Jugend-, Aktions- und Projektwerkstatt Jena (JAPS) wollen wir die Hintergründe
internationaler Naziveranstaltungen beleuchten. Dazu werden wir sowohl strukturelle Verbindungen wie
Parteien und die Musikszene als auch gemeinsame Ideologien aufzeigen. Die rechten Großveranstaltungen
unter dem Motto »Für ein Europa der Vaterländer« sind nicht losgelöst von der Mainstreampolitik »Festung
Europa« zu betrachten.
Topf und Söhne
Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft
Die Erfurter Firma Topf & Söhne produzierte in der Zeit des Nationalsozialismus Öfen für die Krematorien
in Buchenwald und Auschwitz. Seit 1996 liegt das ehemalige Firmengelände brach. In dem Workshop soll
beleuchtet werden, inwieweit sich Parallelen in den Handlungsweisen und Motivationen von Menschen in der
heutigen Gesellschaft und dem Geschäftsgebaren von Topf & Söhne erkennen lassen. Dabei soll nicht die
Gewissensentscheidung des/der Einzelnen im Mittelpunkt stehen, sondern die gesellschaftlichen Strukturen,
die diese Handlungen fördern. Ebenso wird es um den aktuellen Umgang mit der Industriebrache gehen. Der
Workshop wird von den BesetzerInnen eines Teils des Geländes organisiert.
Rechtsextremismus in Gewerkschaft und Gesellschaft
Dr. Bodo Zeuner
Haben rechtsextreme Einstellungen spezifische Ursachen in den Wandlungen der Arbeitswelt? Sind bestimmte
Gruppen von Arbeitnehmern besonders anfällig für Rassismus und den Ruf nach dem starken Führer? Schützt
die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft vor Anfälligkeit gegen rechts? Wie versuchen Nazigruppen und
andere Rechtsextremisten, die soziale Frage für ihre Propaganda auszubeuten? Wie können demokratische
Kräfte einen klaren Trennungsstrich zu einem neuen »nationalen Sozialismus« ziehen, ohne deshalb auf
Kritik und Protest gegen unsoziale Politik zu verzichten? Bodo Zeuner leitete eine bundesweite empirische
Untersuchung zum Thema »Gewerkschaften und Rechtsextremismus«, deren Ergebnisse 2007 im Verlag
Westfälisches Dampfboot veröffentlicht wurden.
Kommunalpolitischer Ratschlag
Handlungsempfehlungen für die Kommunalwahl 2009, Sabine Berninger (MdL, DIE LINKE., Stadträtin in
Arnstadt)
Nicht erst mit dem Fallen der 5 %-Hürde für Kommunalwahlen ist die Wahrscheinlichkeit gewachsen, dass die
extreme Rechte in Thüringen 2009 versuchen wird, Sitze in Gemeinde- und Stadträten sowie Kreistagen zu
erringen.
Demokratische KandidatInnen, Parteien und Wählergemeinschaften vor Ort müssen damit rechnen, bei
Wahlkampfveranstaltungen und an Infoständen und schlimmstenfalls auch nach der Wahl im Gemeinderat mit
Rechtsextremen konfrontiert zu sein. Im Workshop soll versucht werden, KommunalpolitikerInnen auf die
bevorstehenden Auseinandersetzungen vorzubereiten. Es sollen Handlungsmöglichkeiten für das Agieren vor
Ort vor, im und nach dem Wahlkampf erarbeitet werden.
Handlungsstrategien gegen Rechts
Antifaschistische Koordination Erfurt [AKE]
Die Antifaschistische Koordination Erfurt [AKE] ist ein Zusammenschluss verschiedenster Gruppen,
Initiativen und Einzelpersonen aus Erfurt und Umgebung. Sie hat sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, der
Präsenz extrem rechter und faschistischer Überzeugungen und Gruppierungen in Erfurt wirksam
entgegenzutreten. Gegründet wurde die [AKE] im Februar 2007 zur Vorbereitungen der Gegenaktivitäten gegen
die überregionale Nazidemo am 1. Mai. Die [AKE] versteht sich jedoch nicht als reines Abwehrbündnis. Es
geht nicht einfach darum die rechte Hegemonie zu verhindern, vielmehr soll die [AKE] eine Basis für linke
und antifaschistische Positionen schaffen, um offensiv gegen Nazis vorgehen zu können.
Der Workshop wird das Konzept der [AKE] sowie die Zusammenarbeit in diesem heterogenen Bündnis zur
Diskussion stellen. Erfolge und auftretende Probleme sollen dabei genauso angesprochen werden wie die
mögliche Übertragbarkeit auf andere Teile Thüringens. Der besondere Charakter des Workshops liegt im offenen
Austausch über antifaschistische Bündnisarbeit im Jahr 2008.
Autoritärer Staat und fiese Tricks der Polizei! Wie kann mensch sich dagegen wehren?
Jörg Bergstedt, Michael Stade
Polizei und Justiz dienen den Interessen der Mächtigen. Das wird in Polizeistuben und Gerichtsälen, aber
auch in den Gefängnissen mehr als deutlich. Gleiche Handlungen werden unterschiedlich behandelt je nach
dem Grad des Oppositionellen in ihnen oder der Zugehörigkeit zu sozialen Schichten in der Gesellschaft.
In den Knästen sitzen kaum Angehörige der Elite. Wo gerichtete Justiz nicht hilft, werden Straftaten oder
Beweismittel sogar komplett erfunden. Der autoritäre Charakter aktueller Gesellschaftlichkeit birgt aber
noch weitergehende Gefahren: Es ist der Boden, auf dem der Faschismus neu heranwächst. Insofern erfüllen
brutale Polizei und gerichtete Justiz eine doppelte Funktion: Politische Machtausübung im Hier und Jetzt
- und Wegbereitung für einen noch autoritäreren Staat.
Nazis in Nadelstreifen
Andrea Röpke und Andrea Speit
Die NPD konnte in den letzten Jahren nicht nur Wahlerfolge in Ost und West verbuchen. Gemeinsam mit den
außerparlamentarischen »Freien Kameradschaften« ist es der Neonazi-Partei gelungen, an vielen Orten eine
rechte Alltagskultur zu etablieren. Sie hat es zum Teil erfolgreich geschafft, sich ein neues Image
zuzulegen. Verstärkt greifen die Neonazis soziale Ängste und regionale Probleme auf, und ihre Mitglieder
engagieren sich in Vereinen und ehrenamtlichen Initiativen. Dabei stützt sich die NPD auf ein
bundesweites Netzwerk von Kameradschaften, Unternehmen und Organisationen. Als harmlos erscheinende
Bürgerinitiativen setzen sie sich zudem für Stadtteil- und Gemeindethemen ein. Doch auch im Gewand des
Biedermannes werden die alten völkischen Botschaften verbreitet, hinter der Bürgernähe steht eine straff
geführte Organisation, und die Zahl rechtsextremer Gewalttaten nimmt weiter zu. Das Buch »Neonazis in
Nadelstreifen« der beiden Journalisten Andrea Röpke und Andreas Speit gibt einen Überblick und deckt
Hintergründe auf.
Rechte Kapitalismuskritik
Bildungskollektiv e.V. (BIKO)
Seit einigen Jahren treten Rechtsextreme in Thüringen verstärkt mit einer vorgeblich antikapitalistischen
Argumentation in die Öffentlichkeit. Das verwundert, war doch der organisierte Neofaschismus bislang eher
pro-kapitalistisch und wohlstandschauvinistisch orientiert. Wenn man die Hinwendung zur sozialen Frage
zur bloßen Strategie zum Erschleichen der Wählergunst erklärt, verschließt sich die Möglichkeit, den
Nazis auf einer inhaltlichen Ebene entgegen zu treten.
Dagegen erschließen wir im Workshop »Völkische Kapitalismuskritik« gemeinsam, wie die zentralen Argumente
des rechten Antikapitalismus funktionieren und wie die Welt in der Zielvorstellung der Nazis aussehen
soll. Ausgehend davon entwickeln wir in der Diskussion, was man der rechten Weltsicht entgegen stellen
kann.
Versteckspiel
Zeichen und Symbole der rechtsextremen Szene, MOBIT

Zu Beginn der 90er Jahre war das Bild des gewalttätigen neonazistischen Skinheads so bekannt wie
allgegenwärtig. Wenngleich dieses Erscheinungsbild nicht gänzlich verschwunden ist, haben sich Auftreten,
Kleidung und Symbolik der extremen Rechten gewandelt. Die Szene trägt jugendtypische Kleidung, die
oftmals erst bei genauem Hinsehen als Erkennungszeichen politisch Rechter gedeutet werden können.
Doch hinter dem veränderten Lifestyle verbirgt sich mehr als ein neu entdeckter Hang zur Modernität.
Gerade die strafrechtlichen Sanktionen gegen Kennzeichen der NS-Zeit haben die neonazistische Szene zu
einem »Versteckspiel« genötigt, das mittlerweile überraschend kreative Blüten treibt. Jugendlichen und
jungen Erwachsenen wird jetzt eine breite Palette an subkulturellen Bezügen geboten, mit dem sie sich
identi zieren können und die sie für die rechte Szene ansprechbar machen können.
Dieser Workshop vermittelt einen Überblick über die neuen Symbole und Erscheinungsformen der extremen
Rechten und klärt über die Hintergründe der Verwandlung auf.
Patriarchat und Nationalsozialismus
Jochen Gester
Einerseits wird der Begriff »Patriarchat« in der linken Frauenbewegung hinterfragt. Als Hauptreferentin
(angefragt) wird Gabriela Walterspiel über die Rolle der Frau im Nationalsozialismus sprechen.«Was ist
das Besondere und gewissermaßen typisch Weibliche« (Ilse Bindseil) am Verhältnis zwischen den Frauen und
dem NS? Gibt es ein besonderes Verhältnis der Frauen als Frauen zum Nationalsozialismus,etwas,das sie
spezifiziert und ihnen einen besonderen Rang zuweist,der sie vom Rest der Gesellschaft separiert,der
dann - ganz logisch und doch ganz falsch - aus nichts als Männern bestehen muß? Ist das Verhältnis der
Frauen zum NS nicht vielmehr das Verhältnis der »friedfertigen Frau« (Margarete Mitscherlich) zum
wahlweise bloß faschisierten oder sogar existentiell faschistischen Mann? Und ist dann nicht der Mann als
Nazi erstens ganz er selbst und mit sich identisch und zweitens das Übergreifende und gesellschaftlich
Allgemeine? Ist also die bürgerliche Gesellschaft schon ganz ohne weiblichen Part x und fertig,d.h. ihrem
Begriff entsprechend?
Weißsein in Deutschland
Yvonne Fischer, Couragiertes Erfurt
In Deutschland besteht großes Interesse an der Herkunft und Ethnizität von Menschen, die als Fremde
wahrgenommen werden. Die Rede von »Menschen mit Migrationshintergrund« macht deutlich, dass dabei zumeist
MigrantInnen zum Objekt der Beobachtung von Herkunftsdeutschen werden. Deutschsein = Weißsein ist dabei
die Formel, die als »normal« vorausgesetzt wird. In der Folge sind MigrantInnen gezwungen, die eigene
Identität und Herkunft in Abgrenzung zur weißen »Normalität« ständig erklären zu müssen. Weiße
beschäftigen sich mit ihrer Ethnizität nur, wenn sie es selber möchten.
Ethnizität ist jedoch kein Willensakt, kein Tatbestand, den man wie Kleidung an- und ausziehen kann; auch
wenn man häufig unter weißen Deutschen der Auffassung begegnet, dass Ethnizität für sie keine Rolle
spielt.
In welchem Maß können sich als antirassistisch verstehende, weiße Menschen wirklich von der »Ressource«
Weißsein frei machen? Aus welcher Position heraus ist eine solche »Farbenblindheit« überhaupt möglich?
Wie beteiligen sich Weiße an der Reproduktion von Rassismen dadurch, dass sie ihre eigene Ethnizität
nicht reflektieren?
Am Beginn dieses Workshops steht daher die These, dass es für eine emanzipatorische, antirassistische
Praxis notwendig ist, Weißsein als Privileg und spezifische Weltsicht zu reflektieren.
Homo Sacer und »Die Zigeuner«
Antiziganismus. Überlegungen zu einer wesentlichen und deshalb »vergessenen« Variante des Rassismus im
Kapitalismus, Roswitha Scholz
»Lustig ist das Zigeunerleben« - so ein bekanntes Lied und Klischee. Zigeuner gelten im Gegensatz zum
disziplinierten Individuum der Dominanzkultur als »wild and free«, sie stehen scheinbar auf der
arbeitsabgewandten Seite der Gesellschaft. Sie leben aber nicht auf Tahiti oder sonst wo weit weg,
sondern sie sind »mitten unter uns« seit Jahrhunderten und waren von Anfang an ein Bestandteil der
Gesellschaften des »Zentrums«. Gleichzeitig handelt es sich beim Antiziganismus um eine Form des
Rassismus, der sich vielleicht wie kein anderer durch eine tiefe Verachtung auszeichnet. »Zigeuner«
lügen, betrügen und stehlen angeblich. Ihre Existenz wurde quasi als außerhalb des Gesetzes stehend
betrachtet. Gerade deswegen wurden sie wie keine andere Bevölkerungsgruppe kriminalisiert und erfasst.
Der »Zigeuner« soll so auch zeigen, wo das Mitglied der Dominanzkultur hinkommen kann, wenn es sich
in der Arbeitsgesellschaft nicht angepasst verhält. Die Kernthese von Scholz lautet nun, dass der
»Zigeuner« den Homo sacer par excellence darstellt, den Menschen, der in der Moderne »vogelfrei«
gewissermaßen zum Abschuss freigegeben ist. Dies zeigt sich im übertragenen Sinne auch darin, dass der
Antiziganismus bis heute selbst in einschlägigen Abhandlungen zum Thema Rassismus kaum vorkommt. So hat
es auch lange gedauert, bis die Massenvernichtung der Sinti und Roma im Nationalsozialismus überhaupt
thematisiert worden.
Flüchtlinge in Thüringen
Lebenssituation - Selbstorganisation - Integration
Flüchtlingsrat, The Voice, Gerberstraße
Flüchtlinge in der Bundesrepublik sind gezwungen, in zum Teil unwürdigen Gemeinschaftsunterkünften zu
leben. Ihre Sozialleistungen liegen 30 % unter dem gesetzlichen Existenzminum von Hartz IV und werden
zum großen Teil als Sachleistungen sowie in Form von Wertgutscheinen ausgereicht. Der Protest der
Flüchtlinge gegen die unmenschliche Unterbringung in der Gemeinschaftsunterkunft in Katzhütte hat
gezeigt, dass nur ein gemeinsames und vielfaches Engagement, die Lebenssituation von Flüchtlingen in den
Fokus der öffentlichen Debatte rücken kann.
Der Workshop soll einerseits die Lebenssituation von in Thüringen lebenden Flüchtlingen darstellen.
Andererseits kommen Menschen zu Wort, die, ob selbst Flüchtling oder nicht, für die Rechte von
Flüchtlingen streiten und durch ehrenamtliche Arbeit Flüchtlinge direkt unterstützen und ihre
Lebenssituation verbessern. Anhand von konkreten Erfahrungen von Flüchtlingsselbstorganisation und
unterstützenden Initiativen (z.B. Umtauschinitiativen) sollen Menschen ermutigt werden, selbst in der
Flüchtlingsarbeit tätig zu werden, und ihnen Handlungsmöglichkeiten eröffnet werden.
Die Zerschlagung der Gewerkschaften am 2. Mai 1933
Gewerkschaften vor 1933 und was man hätte besser machen können, Dirk Erb

Morgens 10 Uhr in Deutschland. SA und der SS stürmen die Gewerkschaftshäuser, verhaften und misshandeln
Gewerkschafter, verwüsten die Einrichtungen, beschlagnahmen Dokumente und Kassen. Dies geschah am 2. Mai
1933. Nur drei Monate zuvor, am 30. Januar 1933, hatte Reichspräsident Hindenburg Adolf Hitler zum
Reichskanzler ernannt, obwohl die Nazis zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf dem absteigenden Ast
waren und bei den Reichstagswahl im November 1932 fünf Prozent der Stimmen eingebüßt hatten. In den
Wochen nach dem 30. Januar krempeln die Nazis die formal noch bestehende Republik um. Von links nach
rechts werden alle politischen Gegner nacheinander ausgeschaltet. Kommunisten, Sozialdemokraten,
Gewerkschafter und Juden werden verfolgt, terrorisiert, verhaftet und in ersten provisorischen KZ
misshandelt. Die sozialistisch geprägten Gewerkschaften des »Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbunds«
(ADGB) überleben zunächst - Sie leisten keinen Widerstand und marschieren bei Hitlers »Tag der nationalen
Arbeit« mit. Doch da ist ihre endgültige Zerschlagung schon beschlossen. Schon vor dem 30. Januar 1933
hatten die Nazis klar gezeigt, dass sie freie Gewerkschaften in ihrem »Dritten Reich« nicht dulden werden.
Der Workshop möchte der Frage nachgehen, warum es keinen Widerstand in den ersten Wochen nach der
Machtergreifung gab, als die Gewerkschaften noch stark waren.
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